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Danile Mate
Quelle: ZVG

PersonDaniel Maté

Der Rohstoffkonzern Glencore leidet unter dem Preiszerfall diverser Rohstoffe. So sind die für das Baarer Unternehmen wichtigen Notierungen für Kupfer und Aluminium gesunken, die Preise für Kohle sogar regelrecht abgestürzt. Das hat sich denn auch deutlich negativ bemerkbar gemacht im Resultat für das erste Halbjahr 2019, als die Erträge stark einbrachen. Dagegen hat sich Blei verteuert, und die Zinkpreise vermochten sich gegenüber Anfang Jahr einigermassen zu halten. Das hat die Arbeit von Daniel Maté (56) erleichtert; der gebürtige Spanier, der seit 1991 in der Schweiz lebt, leitet seit bald zwei Dekaden den Bereich Zink und Blei. Dennoch leidet auch das Vermögen des zweifachen Vaters unter den Kursverlusten der Glencore-Aktien. Seine Beteiligung von 3,15 Prozent hat innert Jahresfrist gut 500 Millionen Franken an Wert eingebüsst. Ein Trostpflaster bietet dafür sein Dividendeneinkommen von 91 Millionen für 2018.

(Stand: November 2019)

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