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Quelle: Bilanz

PersonDaniel Maté

Rund drei Jahrzehnte lang stand Daniel Maté in Diensten von Glencore, während zweier Dekaden leitete er den Bereich Zink und Blei. Damit gehörte der Spanier der obersten Führungsriege an. Höchst überraschend kehrte der Wahlschweizer Ende Juli dieses Jahres dem Baarer Rohstoffkonzern den Rücken – und dies im Alter von lediglich 57 Jahren.

Sein Nachfolger ist Nikola «Nick» Popovic (50), der seit 1992 für Glencore arbeitet. Sowieso kann es Maté nun locker nehmen, denn sein Einsatz für den Rohstoffkonzern hat dem zweifachen Vater ein enormes Vermögen eingebracht. Mit einem Anteil von 3,41 Prozent ist er der fünftgrösste Glencore-Aktionär. Doch die Schwächeneigung der Titel hat sein Vermögen auch dieses Jahr um einige hundert Millionen Franken geschmälert. Wenig erfreulich für ihn ist ebenso, dass die Dividende gestrichen wurde. 

(Stand: November 2020)

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