Das Wirtschaftswachstum in der Schweiz lässt nach. Auch in der Eurozone ist eine Abschwächung der Konjunktur zu beobachten. Anleger sollte das nicht schrecken, denn der BIP-Rückgang im dritten Quartal 2018 sei nur ein Stolperer, sagt Investment-Guru Ken Fisher. Zudem sei das Bruttoinlandsprodukt kein wichtiger Indikator für die Aktienmärkte.

Die Auswirkungen des Handelskonflikt zwischen den USA und China werde von den Anlegern überschätzt. Die Sorgen hält Fisher für unbegründet und negative Schlagzeilen trübten die Stimmung der Anleger. Letztlich machen Zölle nur einen winzigen Anteil am BIP aus und seien daher unbedeutend. «Aus einem Maulwurfshügel wird ein Berg gemacht».

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Sollten die USA die Zölle für chinesische Importe ab 1. März von zehn auf 25 Prozent anheben, wäre das für China zwar schmerzhaft. Doch für eine globale Rezession gebe es keine Anzeichen, schliesslich deuten wichtige Indizes auf weiteres Wachstum der Weltwirtschaft hin.

Im Gegenteil: Ken Fisher ist für 2019 sehr optimistisch, darüber könne auch eine kleine Abkühlung des Wachstums nicht hinwegtäuschen. Warum der bekannte Investor noch vor einem Monat von Schweizer Aktien abriet und heute dennoch empfiehlt, einige Schweizer Aktien im Portfolio zu haben, erklärt Ken Fisher im Video.